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	<title>Kommentare fuer Cow.Blog</title>
	<link>http://bieseveih.de</link>
	<description>Das persönliche Tagebuch eines Wiemeringhauser "Bieseveih's"</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:27:20 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Elektra&#8217;s Beobachtungen &#8230;von der (durchnässten) Sommerweide von zoom</title>
		<link>http://bieseveih.de/2010/08/27/elektras-beobachtungen-von-der-durchnassten-sommerweide/#comment-683</link>
		<author>zoom</author>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:25:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2010/08/27/elektras-beobachtungen-von-der-durchnassten-sommerweide/#comment-683</guid>
		<description>Zum Oversum noch ein unkritischer Artikel aus dem Westen:
http://www.derwesten.de/wr/westfalen/Winterberg-setzt-auf-Sommergaeste-id3318971.html
Und aus einer PPP Huldigungsschrift für Entscheider(!)
http://www.behoerden-spiegel.de/Internet/nav/763/binarywriterservlet?imgUid=8c420185-ee03-a921-a3b2-1717b988f2ee&#38;uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111

Der letzte Link sieht wild aus, ist aber eine PDF-Datei.

Vielen Dank für den Artikel. Du sprichst einige Befürchtungen an, die ich auch schon habe munkeln hören. 

Die Stadt Winterberg wird ja zum Beispiel die Schwimmstunden für ihre Schulen von Privat wieder zurückmieten müssen. Weißt Du, wie groß das Schwimmbecken sein wird?

Über die Verträge ist auch noch nichts zu mir gedrungen. Es wäre interessant zu wissen, welche Verträge mit welchen Inhalten und Verpflichtungen die Stadt Winterberg eingegangen ist.

Landal ist schon eine gigantische Baufläche. Anfangs, als ich zum ersten Mal von dem Projekt hörte, stellte ich mir ein paar lauschige Ferienhäuser im Tal Richtung Möppis Hütte vor. Ruckzuck ist der Berg rasiert, aber seit Jahren ist die Stadt Winterberg nicht in der LAge den Radweg-Anschluss nach Züschen zu bauen: Dort herrschen nämlich die brutalstmöglichen Naturschutzbestimmungen.

Lästermäuler malen sich aus, welche Gäste sich wohl in ein 4-Sterne plus Hotel im Eier-Dingsda einmieten und dann bei Fritz Jeans und KIK shoppen gehen, in Winterberg, dem St. Moritz des Hochsauerlandes.

Um zu beurteilen, inwieweit die heimische Wirtschaft beim NL-Investor von Landal berücksichtigt wird, müsste man die Auftragsbücher kennen.

Zu Landal habe ich gehört: Der Investor verkauft die Ferienwohnungen an Privat. Privat trägt dann die Risiken für die Vermietung. Viele Arbeitsplätze werden dann nicht entstehen?

Eine Hoffnung habe ich ja: Wenn alles fest in NL-Hand ist, dann wird endlich ein Radweg entlang der L740/L742 gebaut ;-) Beim Hotel Marleen in Siedlinghausen stehen schon eine Menge Fahrräder vor dem Eingang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Oversum noch ein unkritischer Artikel aus dem Westen:<br />
<a href="http://www.derwesten.de/wr/westfalen/Winterberg-setzt-auf-Sommergaeste-id3318971.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/wr/westfalen/Winterberg-setzt-auf-Sommergaeste-id3318971.html</a><br />
Und aus einer PPP Huldigungsschrift für Entscheider(!)<br />
<a href="http://www.behoerden-spiegel.de/Internet/nav/763/binarywriterservlet?imgUid=8c420185-ee03-a921-a3b2-1717b988f2ee&amp;uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111" rel="nofollow">http://www.behoerden-spiegel.de/Internet/nav/763/binarywriterservlet?imgUid=8c420185-ee03-a921-a3b2-1717b988f2ee&amp;uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111</a></p>
<p>Der letzte Link sieht wild aus, ist aber eine PDF-Datei.</p>
<p>Vielen Dank für den Artikel. Du sprichst einige Befürchtungen an, die ich auch schon habe munkeln hören. </p>
<p>Die Stadt Winterberg wird ja zum Beispiel die Schwimmstunden für ihre Schulen von Privat wieder zurückmieten müssen. Weißt Du, wie groß das Schwimmbecken sein wird?</p>
<p>Über die Verträge ist auch noch nichts zu mir gedrungen. Es wäre interessant zu wissen, welche Verträge mit welchen Inhalten und Verpflichtungen die Stadt Winterberg eingegangen ist.</p>
<p>Landal ist schon eine gigantische Baufläche. Anfangs, als ich zum ersten Mal von dem Projekt hörte, stellte ich mir ein paar lauschige Ferienhäuser im Tal Richtung Möppis Hütte vor. Ruckzuck ist der Berg rasiert, aber seit Jahren ist die Stadt Winterberg nicht in der LAge den Radweg-Anschluss nach Züschen zu bauen: Dort herrschen nämlich die brutalstmöglichen Naturschutzbestimmungen.</p>
<p>Lästermäuler malen sich aus, welche Gäste sich wohl in ein 4-Sterne plus Hotel im Eier-Dingsda einmieten und dann bei Fritz Jeans und KIK shoppen gehen, in Winterberg, dem St. Moritz des Hochsauerlandes.</p>
<p>Um zu beurteilen, inwieweit die heimische Wirtschaft beim NL-Investor von Landal berücksichtigt wird, müsste man die Auftragsbücher kennen.</p>
<p>Zu Landal habe ich gehört: Der Investor verkauft die Ferienwohnungen an Privat. Privat trägt dann die Risiken für die Vermietung. Viele Arbeitsplätze werden dann nicht entstehen?</p>
<p>Eine Hoffnung habe ich ja: Wenn alles fest in NL-Hand ist, dann wird endlich ein Radweg entlang der L740/L742 gebaut <img src='http://bieseveih.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Beim Hotel Marleen in Siedlinghausen stehen schon eine Menge Fahrräder vor dem Eingang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne Kommunalwahl-Kandidaten werden benannt von admin</title>
		<link>http://bieseveih.de/2009/02/09/grune-kommunalwahl-kandidaten-werden-benannt/#comment-144</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2009/02/09/grune-kommunalwahl-kandidaten-werden-benannt/#comment-144</guid>
		<description>Lieber Franz-Josef. 

Zunächst: Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich bin zwar parteilos und versuche als Ortsvorsteher möglichst unparteiisch zu sein - unpolitisch bin ich aber keinesfalls - und auch Ortsvorsteher haben das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Deshalb gebe ich in diesem Blog auch ungefragt zu allem Möglichen, insbesondere auch Dorf-Politischen, meine persönliche Wahrnehmung wieder. 

Also: Ich bin ein ausgesprochener Freund politischer Vielfalt, entspricht doch eine bunte Parteienlandschaft nach meinem Verständnis viel mehr dem heutigen gesellschaftlichen und politischen Milieu-Querschnitt als uns die momentanen Mehrheitsverhältnisse in der hiesigen Region und Parteienlandschaft den Eindruck vermitteln. Ich freue mich deshalb auch sehr darüber, dass wir gerade in Wiemeringhausen soviele Bürger(innen) haben, die sich politisch engagieren - egal ob schwarz oder grün oder sonstwie. 

Aber: Was mir allerdings etwas zu kurz kommt ist das persönliche Engagement dieser und auch anderer Parteimitglieder in Bezug auf die speziellen Belange und Fragestellungen unseres Dorfes - deshalb die Einschränkung bzw. Erweiterung (nicht Abwertung!) bezgl. der Überschrift des WP-Artikels, denn hier im Ort stehe ich mit den Vereinsvorsitzenden und einer Handvoll Mitstreiter seit nunmehr fast einem Jahr ziemlich allein auf weiter Flur.

Weiter: Ich halte es politisch für absolut opportun, dass ihr mit der Besetzung möglichst aller Wahlkreise die Stimmen für eure Listenplätze einsammelt. Dass niemand dieser vielen Platzhalter(innen)auf den Listenplätzen erscheint zeigt, dass es sich eher um ein wahl-taktisches Manöver als um ein persönliches bürgerliches Engagement handelt. Ein persönliches Risiko möglicherweise politische Verantwortung übernehmen zu müssen, ist mit diesen Kandidaturen wohl kaum verbunden. Aber wie gesagt, hier heiligt der politische Zweck schließlich die Mittel ... und in der Politik bzw. im Wahlkampf geht es nunmal in erster Linie um Mehrheiten und nicht um Wahrheiten, wie mir Anfangs meiner Amtszeit ein Parteimitglied anderer Couleur mit auf den Weg gab. 

Und: Dass ich in der Familie Weigand einen aktiven Kernbestandteil der Grünen ausgemacht habe, ist doch offensichtlich und keineswegs ehrenrührig - hierauf könnt ihr m. E. zurecht stolz sein. Es hat aber auch nichts mit schlechter Recherche zu tun, wenn ich Karl-Heinz und Uta zu Wiemeringhausern zähle, obwohl sie (natürlich auch mir bekannt) nicht(mehr)in Wiemeringhausen wohnhaft sind - im Herzen sind sie es m. E. nach doch, wenn ich bspw. an das langjährige Engagement von Uta im hiesigen Karneval denke oder an die gemeinsame Zeit des Aufwachsens in der Nachbarschaft mit Karl-Heinz. 

Zum Schluss: Ich wünsche mir im Vorfeld der Kommunalwahl von Parteien nicht nur die Bennung von Kandidaten, sondern auch klare Aussagen und politische Entwürfe, wie sie mit den anstehenden Zukunftsproblemen speziell auf den Dörfern in den nächsten 5 Jahren umgehen wollen. Einen Wahlkampf in dem Sinne mit einer aus meiner Sicht perspektivisch wünschenswerten Schwerpunktpolitik für die Dörfer kann ich bisher leider nicht feststellen. 

P.S.: Die Bürgermeisterparodie von Uta beim Frauenkarneval - auf die du zum Schluss anspielst - soll ja toll gewesen sein. Gibt es davon vielleicht ein Video? Aber in Bigge steht es ja wohl auch noch auf dem Programm. 

Viele bunte Grüße sendet 

Hubertus Moos 
Ortsvorsteher Wiemeringhausen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Franz-Josef. </p>
<p>Zunächst: Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich bin zwar parteilos und versuche als Ortsvorsteher möglichst unparteiisch zu sein - unpolitisch bin ich aber keinesfalls - und auch Ortsvorsteher haben das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Deshalb gebe ich in diesem Blog auch ungefragt zu allem Möglichen, insbesondere auch Dorf-Politischen, meine persönliche Wahrnehmung wieder. </p>
<p>Also: Ich bin ein ausgesprochener Freund politischer Vielfalt, entspricht doch eine bunte Parteienlandschaft nach meinem Verständnis viel mehr dem heutigen gesellschaftlichen und politischen Milieu-Querschnitt als uns die momentanen Mehrheitsverhältnisse in der hiesigen Region und Parteienlandschaft den Eindruck vermitteln. Ich freue mich deshalb auch sehr darüber, dass wir gerade in Wiemeringhausen soviele Bürger(innen) haben, die sich politisch engagieren - egal ob schwarz oder grün oder sonstwie. </p>
<p>Aber: Was mir allerdings etwas zu kurz kommt ist das persönliche Engagement dieser und auch anderer Parteimitglieder in Bezug auf die speziellen Belange und Fragestellungen unseres Dorfes - deshalb die Einschränkung bzw. Erweiterung (nicht Abwertung!) bezgl. der Überschrift des WP-Artikels, denn hier im Ort stehe ich mit den Vereinsvorsitzenden und einer Handvoll Mitstreiter seit nunmehr fast einem Jahr ziemlich allein auf weiter Flur.</p>
<p>Weiter: Ich halte es politisch für absolut opportun, dass ihr mit der Besetzung möglichst aller Wahlkreise die Stimmen für eure Listenplätze einsammelt. Dass niemand dieser vielen Platzhalter(innen)auf den Listenplätzen erscheint zeigt, dass es sich eher um ein wahl-taktisches Manöver als um ein persönliches bürgerliches Engagement handelt. Ein persönliches Risiko möglicherweise politische Verantwortung übernehmen zu müssen, ist mit diesen Kandidaturen wohl kaum verbunden. Aber wie gesagt, hier heiligt der politische Zweck schließlich die Mittel &#8230; und in der Politik bzw. im Wahlkampf geht es nunmal in erster Linie um Mehrheiten und nicht um Wahrheiten, wie mir Anfangs meiner Amtszeit ein Parteimitglied anderer Couleur mit auf den Weg gab. </p>
<p>Und: Dass ich in der Familie Weigand einen aktiven Kernbestandteil der Grünen ausgemacht habe, ist doch offensichtlich und keineswegs ehrenrührig - hierauf könnt ihr m. E. zurecht stolz sein. Es hat aber auch nichts mit schlechter Recherche zu tun, wenn ich Karl-Heinz und Uta zu Wiemeringhausern zähle, obwohl sie (natürlich auch mir bekannt) nicht(mehr)in Wiemeringhausen wohnhaft sind - im Herzen sind sie es m. E. nach doch, wenn ich bspw. an das langjährige Engagement von Uta im hiesigen Karneval denke oder an die gemeinsame Zeit des Aufwachsens in der Nachbarschaft mit Karl-Heinz. </p>
<p>Zum Schluss: Ich wünsche mir im Vorfeld der Kommunalwahl von Parteien nicht nur die Bennung von Kandidaten, sondern auch klare Aussagen und politische Entwürfe, wie sie mit den anstehenden Zukunftsproblemen speziell auf den Dörfern in den nächsten 5 Jahren umgehen wollen. Einen Wahlkampf in dem Sinne mit einer aus meiner Sicht perspektivisch wünschenswerten Schwerpunktpolitik für die Dörfer kann ich bisher leider nicht feststellen. </p>
<p>P.S.: Die Bürgermeisterparodie von Uta beim Frauenkarneval - auf die du zum Schluss anspielst - soll ja toll gewesen sein. Gibt es davon vielleicht ein Video? Aber in Bigge steht es ja wohl auch noch auf dem Programm. </p>
<p>Viele bunte Grüße sendet </p>
<p>Hubertus Moos<br />
Ortsvorsteher Wiemeringhausen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne Kommunalwahl-Kandidaten werden benannt von F.-J. Weigand</title>
		<link>http://bieseveih.de/2009/02/09/grune-kommunalwahl-kandidaten-werden-benannt/#comment-142</link>
		<author>F.-J. Weigand</author>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 23:07:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2009/02/09/grune-kommunalwahl-kandidaten-werden-benannt/#comment-142</guid>
		<description>Da hat unser Ortsvorsteher aber schlecht recherchiert: Nicht 8, sondern lediglich 6 der Kandidaten für die Kommunal von B90/Die Grünen kommen aus Wiemeringhausen.

Karl Heinz Weigand wohnt schon seit ca. 20 Jahren in Bigge und Uta  wird nicht automatisch zur Wiemeringhäuserin, nur weil sie mit einem Weigand verheiratet ist.

Ausserdem ist die Überschrift der WP durchaus richtig, denn es engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger, wenn auch für Bündnis 90/Die Grünen. Dieser abwertende Zusatz im Artikel des Ortsvorstehers ist ziemlich überflüssig. 
Sollte ein Ortsvorsteher nicht sogar ein Interesse daran haben, viele politisch interessierte Bürger im Dorf zu haben, egal welcher (natürlich Demokratischen) Partei sie angehören? Wird nicht sonst immer soviel von politischem Desinteresse geredet?

Bei den Grünen ist es ausserdem durchaus nicht der Fall, dass die Partei bzw. der Ortsverband von irgend jemanden, schon gar nicht von einer Familie, „dominiert“ wird. Auch bei den Grünen ist das Wort „Demokratie“ durchaus bekannt und alle Entscheidungen, Wahlen und Nominierungen werden tatsächlich demokratisch und wie für die Kommunalwahl erforderlich sogar in geheimer Wahl durchgeführt (um die anderen Ortsverbandsmitglieder dazu zu bringen, die Familie Weigand hier zu bevorzugen, fehlen uns leider die finanziellen Mittel :-)

Das in Wiemeringhausen für die Stadt Olsberg aussergewöhnlich viele Bürgerinnen und Bürger mit den Grünen sympathisieren ist keine Erscheinung der Neuzeit, sondern lässt sich an den Wahlergebnissen der letzten Jahre sehr schön ablesen, auch für die letzte Kommunalwahl haben die 4 Weigands zusammen mit einigen anderen Wiemeringhauserinnen und  Wiemeringhausern bereits kandidiert.

Mal schauen, vielleicht ziehen die Grünen zur Kommunalwahl ja noch ein Ass aus dem Ärmel und lassen eine gewisse Philomena Unweis (aus den „eigenen Reihen“ sozusagen) als Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters (in diesem Falle müsste es ja dann wohl Bürgermeisterin heissen) antreten. Eine erste Visitekarte hat sie ja auf dem Frauenkarneval schon abgegeben und durchaus Unterstützung aus dem Volk erhalten!

Mit grünen Grüßen
F.-J. Weigand für Bündnis 90/Die Grünen
OV Olsberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat unser Ortsvorsteher aber schlecht recherchiert: Nicht 8, sondern lediglich 6 der Kandidaten für die Kommunal von B90/Die Grünen kommen aus Wiemeringhausen.</p>
<p>Karl Heinz Weigand wohnt schon seit ca. 20 Jahren in Bigge und Uta  wird nicht automatisch zur Wiemeringhäuserin, nur weil sie mit einem Weigand verheiratet ist.</p>
<p>Ausserdem ist die Überschrift der WP durchaus richtig, denn es engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger, wenn auch für Bündnis 90/Die Grünen. Dieser abwertende Zusatz im Artikel des Ortsvorstehers ist ziemlich überflüssig.<br />
Sollte ein Ortsvorsteher nicht sogar ein Interesse daran haben, viele politisch interessierte Bürger im Dorf zu haben, egal welcher (natürlich Demokratischen) Partei sie angehören? Wird nicht sonst immer soviel von politischem Desinteresse geredet?</p>
<p>Bei den Grünen ist es ausserdem durchaus nicht der Fall, dass die Partei bzw. der Ortsverband von irgend jemanden, schon gar nicht von einer Familie, „dominiert“ wird. Auch bei den Grünen ist das Wort „Demokratie“ durchaus bekannt und alle Entscheidungen, Wahlen und Nominierungen werden tatsächlich demokratisch und wie für die Kommunalwahl erforderlich sogar in geheimer Wahl durchgeführt (um die anderen Ortsverbandsmitglieder dazu zu bringen, die Familie Weigand hier zu bevorzugen, fehlen uns leider die finanziellen Mittel <img src='http://bieseveih.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das in Wiemeringhausen für die Stadt Olsberg aussergewöhnlich viele Bürgerinnen und Bürger mit den Grünen sympathisieren ist keine Erscheinung der Neuzeit, sondern lässt sich an den Wahlergebnissen der letzten Jahre sehr schön ablesen, auch für die letzte Kommunalwahl haben die 4 Weigands zusammen mit einigen anderen Wiemeringhauserinnen und  Wiemeringhausern bereits kandidiert.</p>
<p>Mal schauen, vielleicht ziehen die Grünen zur Kommunalwahl ja noch ein Ass aus dem Ärmel und lassen eine gewisse Philomena Unweis (aus den „eigenen Reihen“ sozusagen) als Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters (in diesem Falle müsste es ja dann wohl Bürgermeisterin heissen) antreten. Eine erste Visitekarte hat sie ja auf dem Frauenkarneval schon abgegeben und durchaus Unterstützung aus dem Volk erhalten!</p>
<p>Mit grünen Grüßen<br />
F.-J. Weigand für Bündnis 90/Die Grünen<br />
OV Olsberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaf entlaufen von Der Wiemeringhauser</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/12/15/schaf-entlaufen/#comment-37</link>
		<author>Der Wiemeringhauser</author>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 20:23:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/12/15/schaf-entlaufen/#comment-37</guid>
		<description>Hallo Admin/Ortsvorsteher!

Mach dir bitte keine Sorgen um das entlaufene Schaf. Es genießt seine Freiheit, auch wenn es manchmal wohl auf fremden Weiden ein wenig holperig zugeht.

Die Sorgen eines Schäfers kann ich gut verstehen. Muss er doch sehen, wie er seine Herde zusammenhält. Da fällt ein freies Tier schon auf und aktiviert die innersten Instinkte des Schäfers.

Aber müssen wir denn alle in einer Herde sein? 

Müssen wir nur Gleiches blöken und in die gleiche Richtung laufen (im Sauerland wird der Gruppenzwang ja groß geschrieben)? 

Wer macht den Schäferhund (bildest du etwa schon im Geheimen eine solche Truppe aus ;-) )? 

Den Schafen wird oft auch das Synonym des „dummen Schafes“ zugewiesen, wobei „Meister Fuchs“ immer in der Einzahl umherstreift (nicht, dass ich mir eine „fuchsige Schlauheit“ zuspreche oder mein Eigen nennen will, ganz im Gegenteil, aber der Vergleich reizte halt gerade).

Das arme schwarze Schaf aber hat dein Angebot, es unter deine Fittiche zu nehmen, jedoch wohlwollend verstanden und bedankt sich für die Fürsorge. 

Auch fände ich es schade, wenn du wieder Schaden auf der Suche nach entlaufenen Schafen nehmen würdest. Das liegt mir fern. (Hinweis: recherchiere zu deinen rechtlich wohl nur positiv gemeinten Anmerkungen mal das Telekommunikationsgesetz in seiner aktuellen Fassung vom 18.01.2007 in Hinblick auf „geschäftliche“ und „private“ Internetveröffenlichungen – keine Panik, du musst nicht alles lesen, es gibt ein paar Foren im Internet, die helfen gerne…)

Du als „Schäfer“ hast „besondere Aufgaben“, vergeude diese nicht, indem du „Irrlichtern“ nachrennst. Sollte aus dem „Irrlicht“ dann mal ein „Licht der Erleuchtung“ geworden sein, so mag es über die ganze Herde scheinen (uupps, ob ich das schaffen werde, da habe ich wohl den Mund zu voll genommen…). Bevor ich jetzt jedoch dem sakralen Einschlag hier zum Opfer falle, noch Folgendes:

Dein offizieller Blog als Amtsperson ist halt www.bieseveih.de, www.wiemeringhausen.blog.de ist hingegen mein persönlicher(!!!) Blog. Wenn wir mal der gleichen Meinung sind, … schön – kein Problem. Versprechen kann ich es jedoch nicht, denn das „schwarze Schaf“ genießt momentan noch seine Freiheit und sammelt auf vielfältigen Weiden seine Erfahrungen (außerdem wollen wir doch eine gewisse Meinungsfreiheit in Wiemeringhausen erhalten, bzw. bilden, oder?)

So mein Schäfer, mach es gut! Hüte deine Schafe anständig und bändige die Hunde!

Mit einem vorweihnachtlichen „Määhhh“

Der Wiemeringhäuser (das „schwarze Schaf“)

In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! - Crescat et florat Wiemeringhausen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Admin/Ortsvorsteher!</p>
<p>Mach dir bitte keine Sorgen um das entlaufene Schaf. Es genießt seine Freiheit, auch wenn es manchmal wohl auf fremden Weiden ein wenig holperig zugeht.</p>
<p>Die Sorgen eines Schäfers kann ich gut verstehen. Muss er doch sehen, wie er seine Herde zusammenhält. Da fällt ein freies Tier schon auf und aktiviert die innersten Instinkte des Schäfers.</p>
<p>Aber müssen wir denn alle in einer Herde sein? </p>
<p>Müssen wir nur Gleiches blöken und in die gleiche Richtung laufen (im Sauerland wird der Gruppenzwang ja groß geschrieben)? </p>
<p>Wer macht den Schäferhund (bildest du etwa schon im Geheimen eine solche Truppe aus <img src='http://bieseveih.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )? </p>
<p>Den Schafen wird oft auch das Synonym des „dummen Schafes“ zugewiesen, wobei „Meister Fuchs“ immer in der Einzahl umherstreift (nicht, dass ich mir eine „fuchsige Schlauheit“ zuspreche oder mein Eigen nennen will, ganz im Gegenteil, aber der Vergleich reizte halt gerade).</p>
<p>Das arme schwarze Schaf aber hat dein Angebot, es unter deine Fittiche zu nehmen, jedoch wohlwollend verstanden und bedankt sich für die Fürsorge. </p>
<p>Auch fände ich es schade, wenn du wieder Schaden auf der Suche nach entlaufenen Schafen nehmen würdest. Das liegt mir fern. (Hinweis: recherchiere zu deinen rechtlich wohl nur positiv gemeinten Anmerkungen mal das Telekommunikationsgesetz in seiner aktuellen Fassung vom 18.01.2007 in Hinblick auf „geschäftliche“ und „private“ Internetveröffenlichungen – keine Panik, du musst nicht alles lesen, es gibt ein paar Foren im Internet, die helfen gerne…)</p>
<p>Du als „Schäfer“ hast „besondere Aufgaben“, vergeude diese nicht, indem du „Irrlichtern“ nachrennst. Sollte aus dem „Irrlicht“ dann mal ein „Licht der Erleuchtung“ geworden sein, so mag es über die ganze Herde scheinen (uupps, ob ich das schaffen werde, da habe ich wohl den Mund zu voll genommen…). Bevor ich jetzt jedoch dem sakralen Einschlag hier zum Opfer falle, noch Folgendes:</p>
<p>Dein offizieller Blog als Amtsperson ist halt <a href="http://www.bieseveih.de," rel="nofollow">www.bieseveih.de,</a> <a href="http://www.wiemeringhausen.blog.de" rel="nofollow">www.wiemeringhausen.blog.de</a> ist hingegen mein persönlicher(!!!) Blog. Wenn wir mal der gleichen Meinung sind, … schön – kein Problem. Versprechen kann ich es jedoch nicht, denn das „schwarze Schaf“ genießt momentan noch seine Freiheit und sammelt auf vielfältigen Weiden seine Erfahrungen (außerdem wollen wir doch eine gewisse Meinungsfreiheit in Wiemeringhausen erhalten, bzw. bilden, oder?)</p>
<p>So mein Schäfer, mach es gut! Hüte deine Schafe anständig und bändige die Hunde!</p>
<p>Mit einem vorweihnachtlichen „Määhhh“</p>
<p>Der Wiemeringhäuser (das „schwarze Schaf“)</p>
<p>In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! - Crescat et florat Wiemeringhausen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaf entlaufen von admin</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/12/15/schaf-entlaufen/#comment-36</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 06:34:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/12/15/schaf-entlaufen/#comment-36</guid>
		<description>Hallo Beobachter.
Ich habe Deinen Kommentar nur zugelassen, damit mit diesem Antwortkommentar klargestellt wird, dass anonymes Beobachten dieses Blogs erlaubt ist. Anonymes Kommentieren ist dagegen grundsätzlich nicht erlaubt und solche Kommentare, bei denen man nicht erkennen kann, wer sich als Person dahinter verbirgt werden zukünftig nicht mehr genehmigt und hier nicht mehr eingestellt. Anonyme Blogs wie der neue "Wiemeringhausen.blog" finde ich genauso scheiße - ich habe es mit meiner kleinen Schafsgeschichte nur nicht so drastisch ausdrücken wollen. Und: Mach Dir keine Sorgen - unser Trinkwasser in Wiemeringhausen ist o.k., dass hat mir Herbert Schmidt neulich noch bestätigt - und der muss es wissen, er ist schließlich vom Hochsauerland-Wasser-Werk. Also: Dann, beobachte mal schön weiter, und wenn Du was zu sagen hast, dann sag es doch einfach - mit Unterschrift bitte. 
Schöne Feiertage wünscht: Hubertus Moos</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Beobachter.<br />
Ich habe Deinen Kommentar nur zugelassen, damit mit diesem Antwortkommentar klargestellt wird, dass anonymes Beobachten dieses Blogs erlaubt ist. Anonymes Kommentieren ist dagegen grundsätzlich nicht erlaubt und solche Kommentare, bei denen man nicht erkennen kann, wer sich als Person dahinter verbirgt werden zukünftig nicht mehr genehmigt und hier nicht mehr eingestellt. Anonyme Blogs wie der neue &#8220;Wiemeringhausen.blog&#8221; finde ich genauso scheiße - ich habe es mit meiner kleinen Schafsgeschichte nur nicht so drastisch ausdrücken wollen. Und: Mach Dir keine Sorgen - unser Trinkwasser in Wiemeringhausen ist o.k., dass hat mir Herbert Schmidt neulich noch bestätigt - und der muss es wissen, er ist schließlich vom Hochsauerland-Wasser-Werk. Also: Dann, beobachte mal schön weiter, und wenn Du was zu sagen hast, dann sag es doch einfach - mit Unterschrift bitte.<br />
Schöne Feiertage wünscht: Hubertus Moos</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaf entlaufen von Der Beobachter</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/12/15/schaf-entlaufen/#comment-35</link>
		<author>Der Beobachter</author>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 20:25:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/12/15/schaf-entlaufen/#comment-35</guid>
		<description>So langsam mache ich mir Sorgen über die Qualität unseres Trinkwassers in Wiemeringhausen. Da müssen wohl irgendwelche Fremdstoffe enthalten sein, welche die Synapsen unserer Dorfbewohner merkwürdig beflügeln und zu spannenden und mehr oder weniger objektiven Internetblogs veranlassen. Müssen wir uns etwa Sorgen um unser geistiges Wohl machen???

Der (besorgte) Beobachter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam mache ich mir Sorgen über die Qualität unseres Trinkwassers in Wiemeringhausen. Da müssen wohl irgendwelche Fremdstoffe enthalten sein, welche die Synapsen unserer Dorfbewohner merkwürdig beflügeln und zu spannenden und mehr oder weniger objektiven Internetblogs veranlassen. Müssen wir uns etwa Sorgen um unser geistiges Wohl machen???</p>
<p>Der (besorgte) Beobachter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunalwahlen werfen ihre Schatten voraus - Jürgen Winzer bewirbt sich für Wiemeringhausen von Andeas Gottdang</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/11/24/kommunalwahlen-werfen-ihre-schatten-voraus-jurgen-winzer-bewirbt-sich-fur-wiemeringhausen/#comment-32</link>
		<author>Andeas Gottdang</author>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:51:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/11/24/kommunalwahlen-werfen-ihre-schatten-voraus-jurgen-winzer-bewirbt-sich-fur-wiemeringhausen/#comment-32</guid>
		<description>Ich denke,der Schreiber sollte sich in diesem Sachverhalt neutral verhalten !
Gruß Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke,der Schreiber sollte sich in diesem Sachverhalt neutral verhalten !<br />
Gruß Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2. Ausgabe des „Mistkäfers“ erschienen – Dorfzeitung mit vielen Themen von Jürgen Winzer</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/09/30/2-ausgabe-des-%e2%80%9emistkafers%e2%80%9c-erschienen-%e2%80%93-dorfzeitung-mit-vielen-themen/#comment-25</link>
		<author>Jürgen Winzer</author>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 14:57:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/09/30/2-ausgabe-des-%e2%80%9emistkafers%e2%80%9c-erschienen-%e2%80%93-dorfzeitung-mit-vielen-themen/#comment-25</guid>
		<description>Hallo,

schön!!! Endlich kommt eine Diskussion in Gang. Ich hatte schon die Befürchtung, ganz Wiemeringhausen wäre in einer tiefen Lethargie versunken, aber nein, in einer kleinen Ecke des Regellandes.... - genug der Anspielungen.

Alfons, in vielen Dingen muss ich dir zustimmen ("...Wenn ihr tatsächlich etwas mit einer solchen Lektüre bewegen wollt, dann bedarf es viel mehr...", "...Artikel im Mistkäfer waren schlecht...recherchiert..."). 

Es bedarf viel mehr - nämlich Resonanz und aktiver Mitarbeit! Ausserdem ist nicht jeder von denen, die bisher die Redaktionssitzungen des Mistkäfers durchführten Fachmann/-frau auf allen angesprochenen Gebieten. Weiterhin finden diese Redaktionstreffen nicht im Geheimen, sondern öffentlich im wohlbekannten Jugendheim, alle 14 Tage, donnerstags, statt. Hier ist jeder eingeladen und herzlich willkommen.

Nur der Klarheit halber: ich mache keinen der bisherigen Beiträge schlecht, sie sind gut. So gut, wie wir es machen konnten (denn schliesslich bin auch ich mit Zeit und Energie an den bisherigen Ausgaben beteiligt)!!! - Ich möchte vielmehr alle Interessierten, und hier im Speziellen dich Alfons, einladen, mitzumachen. Das du ein wortgewandter "Schreiber" bist, kann man deinen Beiträgen ja entnehmen. Und ein "Dorfblättchen" sollte vom Dorf fürs Dorf kommen. Übe aktive Kritik und unterstütze das Redaktionsteam (nicht nur, wenn es um Bäume geht, es gibt noch vielmehr Themen)!

Ich würde mich freuen, dich, wie auch jeden anderen, bei einer der nächsten Zusammenkünfte begrüssen zu dürfen (wann genau, kannst auch der WP entnehmen - die vielleicht auch nicht immer bestens recherchiert und auch nur selten, von wenigen mutigen Redakteuren getrieben, Position bezieht).

Bis denn,

Jürgen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>schön!!! Endlich kommt eine Diskussion in Gang. Ich hatte schon die Befürchtung, ganz Wiemeringhausen wäre in einer tiefen Lethargie versunken, aber nein, in einer kleinen Ecke des Regellandes&#8230;. - genug der Anspielungen.</p>
<p>Alfons, in vielen Dingen muss ich dir zustimmen (&#8221;&#8230;Wenn ihr tatsächlich etwas mit einer solchen Lektüre bewegen wollt, dann bedarf es viel mehr&#8230;&#8221;, &#8220;&#8230;Artikel im Mistkäfer waren schlecht&#8230;recherchiert&#8230;&#8221;). </p>
<p>Es bedarf viel mehr - nämlich Resonanz und aktiver Mitarbeit! Ausserdem ist nicht jeder von denen, die bisher die Redaktionssitzungen des Mistkäfers durchführten Fachmann/-frau auf allen angesprochenen Gebieten. Weiterhin finden diese Redaktionstreffen nicht im Geheimen, sondern öffentlich im wohlbekannten Jugendheim, alle 14 Tage, donnerstags, statt. Hier ist jeder eingeladen und herzlich willkommen.</p>
<p>Nur der Klarheit halber: ich mache keinen der bisherigen Beiträge schlecht, sie sind gut. So gut, wie wir es machen konnten (denn schliesslich bin auch ich mit Zeit und Energie an den bisherigen Ausgaben beteiligt)!!! - Ich möchte vielmehr alle Interessierten, und hier im Speziellen dich Alfons, einladen, mitzumachen. Das du ein wortgewandter &#8220;Schreiber&#8221; bist, kann man deinen Beiträgen ja entnehmen. Und ein &#8220;Dorfblättchen&#8221; sollte vom Dorf fürs Dorf kommen. Übe aktive Kritik und unterstütze das Redaktionsteam (nicht nur, wenn es um Bäume geht, es gibt noch vielmehr Themen)!</p>
<p>Ich würde mich freuen, dich, wie auch jeden anderen, bei einer der nächsten Zusammenkünfte begrüssen zu dürfen (wann genau, kannst auch der WP entnehmen - die vielleicht auch nicht immer bestens recherchiert und auch nur selten, von wenigen mutigen Redakteuren getrieben, Position bezieht).</p>
<p>Bis denn,</p>
<p>Jürgen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2. Ausgabe des „Mistkäfers“ erschienen – Dorfzeitung mit vielen Themen von Alfons Schmidt</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/09/30/2-ausgabe-des-%e2%80%9emistkafers%e2%80%9c-erschienen-%e2%80%93-dorfzeitung-mit-vielen-themen/#comment-23</link>
		<author>Alfons Schmidt</author>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 06:43:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/09/30/2-ausgabe-des-%e2%80%9emistkafers%e2%80%9c-erschienen-%e2%80%93-dorfzeitung-mit-vielen-themen/#comment-23</guid>
		<description>Hallo Peter
Es gibt ein Märchen und das geht so:
Es war einmal ein Mann in Wiemeringhausen, der setzte sich privat und beruflich für den Schutz der Bäume ein, denn das hatte der in langen Studien gelernt. Der kannte den Peter Lustig, der aus dem Fernsehen mit der interessanten Kindersendung. Dann lernte er aber auch den Peter Fröhlich kennen. Der wohnte nämlich hinter den hohen Bäumen ganz versteckt in der Lieth. Und da er sich den "fröhlichen Peter" nannte, konnte es eigentlich gar nicht so schlimm sein, dass er hinter ganz hohen Bäumen wohnte und von seiner Sitzwarte aus das tiefer liegende Dorfleben nicht mehr beobachten konnte, denn er war ja noch fröhlich. Da er Rentner war und Zeit hatte fiel ihm plötzlich ein, dass Energie teuer war. Also wollte er nun sparen, da eventuell auch Renten nicht mehr sicher sind. Und da ihm die Bäume beim Sparen im Weg standen, wollte er ein großes Kettensägenmassaker unter den völlig unschuldigen Bäumen veranstalten. Das sollten aber andere Leute für ihn tun. Deshalb erzählte er im Dorf rum, dass mit Coesfelder Autos und Alten Eichen auch Geld gespart bzw. ausgegeben werden kann. Und dann meinte er noch, dass nicht nur der Mistkäfer sondern auch noch der Herr Schmidt, dass war der, welcher neben dem Lustig auch noch den Fröhlich kannte, sein subjektives Ansinnen zur Schaffung eines Panoramablickes der Allgemeinheit dienen würde und der Schmidt dieses Begehren daher auch noch mit netten Worten begleiten müsste, so wie der Mistkäfer. Aber das tat der nicht, vielmehr .... zog der na was wohl? - die Notbremse!!!
Auf dem Niveau kann ich auch, werd ich aber zumindest zu diesem Thema und zu dir nicht mehr.
Mein Ansinnen zur Verfassung eines Leserbriefes lag einfach in folgenden Punkten begründet: 
1. Artikel im Mistkäfer waren schlecht bzw. überhaupt nicht recherchiert. Nebenbei habe ich angemerkt, dass es nicht Aufgabe eines Dorfblättchens sein kann, den rein subjektiv motivierten Ansinnen von Dorfbewohnern eine Plattform zu bieten. Denn dann passiert genau das, was oben nachlesbar ist. Nichts fruchtender Blödsinn. 
2. Ein Ortsvorsteher muss Standpunkte vertreten und nicht bei jedem Schwachsinn der ihm angetragen wird versuchen ausgleichend tätig zu werden.Der Kurpark in Wiemeringhausen ist ein Alleinstellungsmerkmal und böte zukünftig viel Potential zur Entwicklung. Reuter hat das nie erkannt, hat ihn auch nie interessiert, da ihm lediglich die Kernstadt bei seinem konzeptlosen Tun am Herzen lag. Hubertus hat das aber schon erkannt, daher ist Hoffnung angesagt.
3. Der Mistkäfer wird Wiemeringhausen nicht verbessern, wenn er es allen immer Recht machen will. Das wird auf Dauer langweilig, bietet nichts Neues und verschleißt sich recht schnell. Dem Mistkäfer fehlt die individuelle Prägung. Alles Große auf dieser Welt war und ist individuell geprägt. Der Mistkäfer ist das Kind unseres Ortsvorstehers. Den Prägestempel auf dem Blatt hat er in den beiden bisher erschienenen Ausgaben aber versäumt anzubringen. Vielleicht das nächste Mal!

In diesem Sinne - Notbremse lösen, und weiter geht´s
Alfons Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter<br />
Es gibt ein Märchen und das geht so:<br />
Es war einmal ein Mann in Wiemeringhausen, der setzte sich privat und beruflich für den Schutz der Bäume ein, denn das hatte der in langen Studien gelernt. Der kannte den Peter Lustig, der aus dem Fernsehen mit der interessanten Kindersendung. Dann lernte er aber auch den Peter Fröhlich kennen. Der wohnte nämlich hinter den hohen Bäumen ganz versteckt in der Lieth. Und da er sich den &#8220;fröhlichen Peter&#8221; nannte, konnte es eigentlich gar nicht so schlimm sein, dass er hinter ganz hohen Bäumen wohnte und von seiner Sitzwarte aus das tiefer liegende Dorfleben nicht mehr beobachten konnte, denn er war ja noch fröhlich. Da er Rentner war und Zeit hatte fiel ihm plötzlich ein, dass Energie teuer war. Also wollte er nun sparen, da eventuell auch Renten nicht mehr sicher sind. Und da ihm die Bäume beim Sparen im Weg standen, wollte er ein großes Kettensägenmassaker unter den völlig unschuldigen Bäumen veranstalten. Das sollten aber andere Leute für ihn tun. Deshalb erzählte er im Dorf rum, dass mit Coesfelder Autos und Alten Eichen auch Geld gespart bzw. ausgegeben werden kann. Und dann meinte er noch, dass nicht nur der Mistkäfer sondern auch noch der Herr Schmidt, dass war der, welcher neben dem Lustig auch noch den Fröhlich kannte, sein subjektives Ansinnen zur Schaffung eines Panoramablickes der Allgemeinheit dienen würde und der Schmidt dieses Begehren daher auch noch mit netten Worten begleiten müsste, so wie der Mistkäfer. Aber das tat der nicht, vielmehr &#8230;. zog der na was wohl? - die Notbremse!!!<br />
Auf dem Niveau kann ich auch, werd ich aber zumindest zu diesem Thema und zu dir nicht mehr.<br />
Mein Ansinnen zur Verfassung eines Leserbriefes lag einfach in folgenden Punkten begründet:<br />
1. Artikel im Mistkäfer waren schlecht bzw. überhaupt nicht recherchiert. Nebenbei habe ich angemerkt, dass es nicht Aufgabe eines Dorfblättchens sein kann, den rein subjektiv motivierten Ansinnen von Dorfbewohnern eine Plattform zu bieten. Denn dann passiert genau das, was oben nachlesbar ist. Nichts fruchtender Blödsinn.<br />
2. Ein Ortsvorsteher muss Standpunkte vertreten und nicht bei jedem Schwachsinn der ihm angetragen wird versuchen ausgleichend tätig zu werden.Der Kurpark in Wiemeringhausen ist ein Alleinstellungsmerkmal und böte zukünftig viel Potential zur Entwicklung. Reuter hat das nie erkannt, hat ihn auch nie interessiert, da ihm lediglich die Kernstadt bei seinem konzeptlosen Tun am Herzen lag. Hubertus hat das aber schon erkannt, daher ist Hoffnung angesagt.<br />
3. Der Mistkäfer wird Wiemeringhausen nicht verbessern, wenn er es allen immer Recht machen will. Das wird auf Dauer langweilig, bietet nichts Neues und verschleißt sich recht schnell. Dem Mistkäfer fehlt die individuelle Prägung. Alles Große auf dieser Welt war und ist individuell geprägt. Der Mistkäfer ist das Kind unseres Ortsvorstehers. Den Prägestempel auf dem Blatt hat er in den beiden bisher erschienenen Ausgaben aber versäumt anzubringen. Vielleicht das nächste Mal!</p>
<p>In diesem Sinne - Notbremse lösen, und weiter geht´s<br />
Alfons Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2. Ausgabe des „Mistkäfers“ erschienen – Dorfzeitung mit vielen Themen von Peter Podszuweit</title>
		<link>http://bieseveih.de/2008/09/30/2-ausgabe-des-%e2%80%9emistkafers%e2%80%9c-erschienen-%e2%80%93-dorfzeitung-mit-vielen-themen/#comment-21</link>
		<author>Peter Podszuweit</author>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 07:12:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://bieseveih.de/2008/09/30/2-ausgabe-des-%e2%80%9emistkafers%e2%80%9c-erschienen-%e2%80%93-dorfzeitung-mit-vielen-themen/#comment-21</guid>
		<description>Hallo Alfons,

Es ist schon traurig, wenn jemand wie Du, unser Bemühen Energie einzusparen als „schwachsinnig“ bezeichnet. Die Durchforstung des Stadtwaldes ist schon lange überfällig und auch aus Sicherheitsgründen dringend notwendig.
Hier ist von „Durchforstung“ und nicht von „radikalen Maßnahmen“ die Rede.
Nicht nur wir, sondern auch die Allgemeinheit würde davon profitieren.
Wenn  man selbst jedoch keine hohen Bäume mehr vor der eigenen Haustür stehen hat, ist es sicherlich schwerer sich in die Lage der Anwohner in der Lieth zu versetzen.
Alle wollen und müssen sparen!!! Du doch auch!? Oder aus welchem Grund hast Du Dein Auto in Coesfeld ( COE ) zugelassen???
Zum Thema „ Verschwendung öffentlicher Gelder“: Wie viel  Geld wurde schon für die alte Eiche in Brunskappel verschwendet. Ich hätte lieber neue Bäume gepflanzt und so das Geld vernünftig und zukunftsorientiert angelegt. Alles Ansichtssache!
Schau doch mal beim „Mistkäfer“ vorbei. Jeden zweiten Donnerstag hat hier jeder reichlich Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zur direkten Diskussion, in hoffentlich angemessener Wortwahl.

Mit fröhlichem Gruß
Peter Podszuweit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alfons,</p>
<p>Es ist schon traurig, wenn jemand wie Du, unser Bemühen Energie einzusparen als „schwachsinnig“ bezeichnet. Die Durchforstung des Stadtwaldes ist schon lange überfällig und auch aus Sicherheitsgründen dringend notwendig.<br />
Hier ist von „Durchforstung“ und nicht von „radikalen Maßnahmen“ die Rede.<br />
Nicht nur wir, sondern auch die Allgemeinheit würde davon profitieren.<br />
Wenn  man selbst jedoch keine hohen Bäume mehr vor der eigenen Haustür stehen hat, ist es sicherlich schwerer sich in die Lage der Anwohner in der Lieth zu versetzen.<br />
Alle wollen und müssen sparen!!! Du doch auch!? Oder aus welchem Grund hast Du Dein Auto in Coesfeld ( COE ) zugelassen???<br />
Zum Thema „ Verschwendung öffentlicher Gelder“: Wie viel  Geld wurde schon für die alte Eiche in Brunskappel verschwendet. Ich hätte lieber neue Bäume gepflanzt und so das Geld vernünftig und zukunftsorientiert angelegt. Alles Ansichtssache!<br />
Schau doch mal beim „Mistkäfer“ vorbei. Jeden zweiten Donnerstag hat hier jeder reichlich Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zur direkten Diskussion, in hoffentlich angemessener Wortwahl.</p>
<p>Mit fröhlichem Gruß<br />
Peter Podszuweit</p>
]]></content:encoded>
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