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- 27.8.2010: Elektra's Beobachtungen ...von der (durchnässten) Sommerweide
- 2.8.2010: "Elektra’s" Beobachtungen …von der (feuchten) Sommerweide
- 23.7.2010: Elektra’s Beobachtungen …von der (heißen) Sommerweide
- 22.6.2010: "Elektra's" (1) Beobachtungen ....von der Sommerweide
- 11.5.2010: Almauftrieb - Das Bieseveih macht Sommerpause
- 12.2.2009: Neue Internetpräsenz: WWW.PRO-WIEMERINGHAUSEN.DE geht online
- 9.2.2009: Grüne Kommunalwahl-Kandidaten werden benannt
- 25.1.2009: Infoabend: Welche Rolle spielt das Internet in unserer Gesellschaft?
- 11.1.2009: Neujahrsempfang 2009 - Bürgerschaftliche Aktivitäten werden belohnt
- 31.12.2008: Soziales Netzwerk: ZWAR - Zwischen Arbeit und Ruhestand
Archive für April 2008
Ortstermin an der Ampelanlage mit Polizei und Ordnungsamt
29.4.2008 von admin.
Angeregt durch verschiedene Bürgerbeschwerden fand am Dienstag ein Ortstermin an der Fußgängerampel in Wiemeringhausen statt. Es wird häufig beobachtet, dass insbesondere LKW oftmals bei Rot über die Ampel fahren und es so zu gefährlichen Situationen kommt.
Es wurde u. a. vereinbart, dass die Stadt Olsberg mit ihrem neuen Erfassungsgerät nochmals eine statistische Verkehrszählung durchführen wird und die Polizei dem zuständigen Landesbetrieb Straßen NRW empfehlen will, die sehr kurze Zeitphase zwischen dem Rot für die Autos und dem Grün für die Fußgänger zu verlängern. Zusätzlich soll darauf hingewirkt werden, dass wieder ober- und unterhalb der Ampel in ausreichender Entfernung Hinweisschilder zur Vorwarnung des fließenden Verkehrs auf den Fußgängerüberweg aufgestellt werden.
Desweiteren wurde von den Behördenvertretern eindringlich darauf hingewiesen, dass man die Ampelanlage in jedem Fall benutzen solle - auch bei wenig oder gar keinem Verkehr. Insbesondere die Erwachsenen übernehmen in dem Fall eine wichtige Vorbildfunktion hinsichtlich des ordnungsgemäßen und sicheren Verkehrsverhaltens für die Kinder und Jugendlichen.
Der neue Ortsvorsteher Hubertus Moos wird sich hierzu gemeinsam mit dem Arbeitskreis Verkehr noch schriftlich in einem Appell an alle Dorfbewohner wenden, um für einen vernünftigen Umgang mit der Ampelanlage zu werben. Hierzu werden auch noch kurzfristig in den Schaukästen der beiden neuen Bushaltestellen entsprechende Informationen ausgehängt, die sich insbesondere an die Schüler und Jugendlichen richten sollen, aber selbstverständlich von allen fußläufigen Verkehrsteilnehmern und Busfahrern beherzigt werden sollten.
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Wiemeringhausen hat neuen Ortsvorsteher - Bürgermeister Reuter stimmt dagegen
26.4.2008 von admin.
Seit Donnerstag abend hat Wiemeringhausen einen neuen Ortsvortsteher. Mit großer Mehrheit stimmten die Ratsmitglieder der Stadt Olsberg der Beschlussvorlage der Verwaltung zu, Hubertus Moos zum neuen Ortsvorsteher von Wiemeringhausen zu ernennen.
Allerdings hat dieser Beschluss einen nicht nur kleinen Schönheitsfehler: Der Unterzeichner der Ratsvorlage, Bürgermeister Reuter, erklärt in einer schriftlichen Vorbemerkung hierzu, dass er als Verwaltungschef den Vorschlag selbst nicht mitträgt und hat gegen den Kandidaten gestimmt. Kernpunkt seiner auch mündlich vorgetragenen Kritik an dem neuen Ortsvorsteher sind insbesondere Form und Inhalt dieser Internetseite “www.bieseveih.de”.
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1. Sitzung des LEADER-Arbeitskreis Wirtschaft, Energie und Verkehr am 17.08.2008 in Brilon, Kolpinghaus
20.4.2008 von admin.
Auf dieser 1.Sitzung wurden einige Projekte vorgestellt und erörtert, für die zur nächsten Arbeitskreissitzung eine detaillierte Projektskizze angefertigt werden soll.
Dabei handelt es sich um:
1. die Unterstützung zur Einführung eines regionalen Ausbildungsnetzwerkes für kleinere metallverarbeitende Betriebe, die selbst keine umfassendes Berufsbilder vermitteln können
2. die Unterstützung der regionalen Markteinführung eines von der Start-Up Firma OTAG aus Olsberg-Bruchhausen entwickelten, innovativen Kleinst-Blockheizkraftwerks für Einfamilienhäuser
3. eine Machbarkeitsstudie zur Untersuchung eines Wärmenutzungskonzept für die Biogasanlage der Stadtwerke Marsberg
4. eine wissenschaftlich begleitete Studie zum Thema „Erneuerbare Energien und Regionale Verantwortung“
Der letzte Punkt wurde vom örtlichen Mitglied der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Hubertus Moos in die Diskussion eingebracht. Unter der Motto: „Agenda 2020 – Global denken und lokal handeln“ soll hiermit aufgezeigt werden, welche Konsequenzen es für die LEADER Region Hochsauerland haben könnte, wenn das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung und der Europäischen Union, nämlich bis zum Jahre 2020 zwanzig Prozent mehr Erneuerbare Energien (EE) einzusetzen, auf das unmittelbare regionale Umfeld „heruntergebrochen“ würde.
Das Ergebnis der Untersuchung wäre dann ein theoretisch “vor Ort” zu schaffendes Stromerzeugungspotenzial auf Basis Erneuerbarer Energien - sozusagen der in unserer direkten regionalen Verantwortung stehende Beitrag zum weltweiten Klimaschutz. Diese Studie wäre eine Grundlage, um daraus mit Hilfe einer vergleichenden und abwägenden Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten Wind, Wasser, Biomasse und Photovoltaik die für die Region besten Real-Optionen aufzuzeigen. Ob sich daraus im Nachgang auch Real-Projekte entwickeln lassen, hängt natürlich von der politisch-gesellschaftlichen Akzeptanz ab. Aber es könnte eine solche Studie dazu dienen, der Region seine Verantwortung zu verdeutlichen, dass man als Teil des globalen Problems eigentlich auch einen lokalen Beitrag zur Lösung desselben beizutragen hat. Unter diesem Gesichtspunkt könnte die alternative Energieerzeugung auch bei uns einen höheren Stellenwert bekommen und verbesserte Akzeptanz bekommen.
Als Projekt-Partner und Co-Finanzier einer solchen Untersuchung könnte der örtliche Energieversorger RWE bzw. dessen für Erneuerbare Energien zuständige Tochtergesellschaft RWE Innogy in Frage kommen. Dort plant man ohnehin seine Biomasseaktivitäten durch den verstärkten Einsatz von Holz in Kraft-Wärme-Kopplung bzw. als Brennstoff in Heizkraftwerken auszubauen. Die Durchführung der Studie könnte bspw. beim renommierten Wuppertal-Institut liegen.
Die nächste Sitzung dieses Arbeitskreise findet am 09.05.2008 um 19.00 Uhr im Informations- und Demonstrationszentrum für Erneuerbare Energien (IDEE) in Olsberg Carls-Aue statt.
Hinweis: Es wäre schön, wenn die anderen Wiemeringhauser Teilnehmer an den Arbeitskreissitzungen (hier: Arbeitskreis Dorfentwicklung und Arbeitskreis Land- und Forstwirtschaft) an dieser Stelle z. B. mittels Kommentar ebenfalls ein kurzes Resümee veröffentlichen würden.
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Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes stimmt über Ortsvorsteherkandidaten von Wiemeringhausen ab
13.4.2008 von admin.
In der Mitgliederversammlung der örtlichen CDU Wiemeringhausen am 16.04.2008 steht die „Wahl“ des neuen Ortsvorstehers auf der Tagesordnung. Der Ortsvorsteher wird aber nicht wirklich von den CDU-Mitgliedern gewählt, sondern es wird nur über einen Kandidaten abgestimmt.
Mit Hubertus Moos hat sich ein parteiloser Kandidat zur Verfügung gestellt, der für den Fall, dass er als Ortsvorsteher-Kandidat von der CDU-Ortsunion mehrheitlich akzeptiert wird, dem Rat der Stadt Olsberg zur Wahl vorgeschlagen werden soll.
Über den Vorschlag könnte dann möglicherweise bereits in der nächsten Sitzung des Stadtrats Olsberg am 24.04.2008 abgestimmt werden, sodass Wiemeringhausen in Kürze wieder einen neuen Ortsvorsteher hätte.
Auf der Agenda sieht der OV-Kandidat aktuell u. a. folgende wichtige Themenschwerpunkte:
1. Die Einrichtung einer repräsentativen Bürgerschaftsvertretung, z. B. unter dem Dach der Initiative PRO Wiemeringhausen (I-PRO-Wie), als maßgeblicher und legitimierter Impulsgeber und Diskussionsforum für die zukünftige Dorfentwicklung – hierzu steht an erster Stelle die Suche nach einer geeigneten Begegnungsstätte z. B. in einem Dorfgemeinschaftshaus auf dem Programm. Dieser neue “Ortschaftsrat” soll das bisherige “Treffen der Vereinsvorsitzenden” keineswegs völlig ersetzen, sondern in eine etwas andere Form mit verändertem Inhalt überführen. Die Vereine bzw. deren Vorsitzende sollen und müssen selbstverständlich in geeigneter Form weiterhin als wichtige Akteure aktiv in diesem neuen Gremium eingebunden werden.
2. Die Verbesserung der dorfinternen Informations- und Kommunikationsstrukturen durch zeitnahe bürgerliche und politische Berichterstattung aus allen Bereichen des dörflichen Lebens, durch die Einrichtung und Pflege eines neuen und moderneren Internetauftritts, z. B. unter www.bieseveih.de. Dort könnten regelmäßig alle aktuellen und wichtigen Informationen aus dem politischen und sonstigen Dorfalltag veröffentlicht werden, z. B. Bürgeranfragen, Grundstücks- und Bauangelegenheiten, Öffentliche Bekanntgaben, Termine aller Art, Geburten, Todesfälle, Zuzüge, Abgänge, Neuigkeiten, Sachstandberichte der Ratsmitglieder, Protokolle und Beschlüsse der Sitzungen usw.
3. Die Erstellung einer Dorf-Agenda 2020 zur touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung des dörflichen Kernbereiches, aktuell z. B. der Anschluss des Dorf-Innenbereiches an das Radwegenetz bzw. den Ruhrradweg in Verbindung mit einer sinnvollen Sanierung und gezielten Umnutzung des Kurparks – eine drastische Verjüngung des Baumbestandes ist ohnehin überfällig. Durch den geplanten Neubau des Radweges nach Assinghausen ergibt sich die einmalige Chance, die zunehmenden Fahrrad-Touristenströme aus Richtung Winterberg-Niedersfeld gezielt auch in und durch unser Dorf zu lenken. In diesem Zusammenhang könnte bspw. der Fußweg durch den Kurpark zu einem ganzjährig nutzbaren Rad-/Fußweg ausgebaut werden, der genau zum Dorfmittelpunkt auf dem Kapellenplatz führt, und von dort weiter an der Ruhr entlang oder durch das Unterdorf geführt werden könnte. Eine touristische Aufwertung des Stauweiherbereiches könnte sich daran anschließen.
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Bushaltestelle weiterhin nicht optimal - Gesprächsbereitschaft signalisiert
12.4.2008 von admin.
Die neue Bushaltestelle steht weiterhin im Fokus - auch die CDU-Fraktion von Wiemeringhausen ist mit der derzeitigen Lösung nicht zufrieden. Das Ratsmitglied Peter Seiffertt hatte bei einem Treffen des CDU-Vorstandes am 03.04.2008 über die Situation “Bushäuschen Ibergstraße” informiert. Er hätte schon des öfteren bei der Verwaltung die Sicherheitsmängel und die mangelnde Beleuchtung angesprochen. Neben dem Bushäuschen solle noch eine zusätzliche Stellfläche für die wartenden Fahrgäste angelegt werden und das Thema Beleuchtung sei noch nicht vom Tisch. Peter Seiffert hatte weiter vorgeschlagen, dass die Schulbusse, die zwischen 6.00 und 8.00 Uhr morgens fahren, bei der Bushaltestelle im Unterdorf halten - dort wo heute bereits auch die Grundschüler abgeholt werden.
Schade ist es jedoch, dass den Anregungen der besorgten Mitbürger(innen) scheinbar nicht gefolgt wird, um gemeinsam mit den politisch Verantwortlichen, dem örtlichen Arbeitskreis Verkehr, den betroffenen Trägern öffentlicher Belange und den Unterzeichnern eines Schreibens an die Stadt Olsberg möglichst unter Hinzuziehung von Verkehrssicherheitsexperten nochmals über eine Verbesserung der Situation zu diskutieren. Es gibt viele Fragen, die in einem offenen Gespräch beantwortet werden könnten. Es fängt damit an, warum es eigentlich zu dieser Umlegung kommen musste. Gab es wirklich gar keine Möglichkeit das Pachtverhältnis aufrecht zu erhalten und das Problem der Verschmutzung z. B. mit einer Zaunabsperrung zu lösen? Warum wurde dann das Wartehäuschen nicht an gleicher Stelle gedreht und direkt auf die Grenze gesetzt? Wie hat sich beispielsweise die Polizei offiziell zu der Planung geäußert? Warum wurde angesichts der gefährlichen Nähe zur Straße zu der Nachbargrenze von K.-J. Koch hinter der Haltestelle mehr als ein Meter freier Platz gelassen? Allein diese Maßnahme hätte die Situation schon deutlich verbessert.
Weil die Antwort der Stadtverwaltung auf die fundierte Analyse von Jürgen Winzer nicht geeignet war, die vorgetragenen Sicherheits-Bedenken auszuräumen, hat sich die Gruppe in einem erneuten Schreiben an die Verantwortlichen in Olsberg gewandt. Dieses Schreiben an Bürgermeister Reuter vom 07.04.2008 und auch die uns vorliegende Stellungnahme der Kreispolizei vom 09.04.2008 könnt ihr natürlich hier wie gewohnt unter www.bieseveih.de nachlesen.
antwort_an_bm_reuter_080407.pdf
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“Bruchhausen Aktiv” ist nun Dorfgemeinschaftsverein
5.4.2008 von admin.
Im Nachbarort Bruchhausen ist aus dem ehemaligen “Arbeitskreis 2020″ nun ein eingetragener Dorfgemeinschaftsverein (Bruchhausen Aktiv e. V.) geworden. Er soll die Interessen aller Bürger(innen), Vereine und Gruppierungen des Ortes zusammenführen. Erkennbare Ähnlichkeiten des Satzungszweckes dieses neuen Vereins mit den hier im Cow.Blog veröffentlichten Zwecken und Zielen unserer Initiative PRO Wiemeringhausen sind dabei wohl nicht rein zufällig. Den Zeitungsbericht könnt ihr euch hier unter www.bieseveih.de am Ende dieses Eintrages zum Nachlesen nochmals herunterladen.
Man hat in Bruchhausen zweifellos erkannt, dass die Dörfer über die vorhandenen Gemeinsamkeiten hinaus untereinander auch im Wettbewerb stehen und gemeinsame Aktivitäten des einzelnen Dorfes heute wichtiger sind denn je. Auch bei I-PRO-Wie wird es darum gehen, entsprechende personelle Kompetenzen zu entwickeln und finanzielle Ressourcen aufzubauen, die dem Dorf Wiemeringhausen mit neue Ideen und Konzepten eine Teilnahme an diesem Wettbewerb um eine verbesserte öffentliche Wahrnehmung des Dorfes ermöglichen sollen.
Dass wir in Wiemeringhausen in mancher Hinsicht vielleicht Nachholbedarf haben sollte uns dabei nicht abschrecken. Wir besitzen erhebliches Entwicklungspotenzial, wenn wir nur entschlossen genug daran gehen, um mit unserer gemeinsamen Produktivkraft auch hier im Ort ein neues, zukunftsfähiges Dorf-Kapitel aufzuschlagen.
Wenn es uns mit I-PRO-Wie gelingt - wie im Nachbarort jetzt erfolgreich geschehen - einen möglichst repräsentativen Querschnitt der Wiemeringhauser Dorfgemeinschaft anzusprechen, dann wäre das ein erster wichtiger Schritt zu einer neuen Bündelung möglichst vieler Kräfte des Dorfes. Wenn wir als vernünftig organisierte Dorfgemeinschaft mit festem Willen und Ideenreichtum sowie mit Mut und Begeisterung an die Sache herangehen, dann brauchen wir nachbarliche Konkurrenz nicht zu fürchten.
Um ehrgeizige Projektaktivitäten umsetzen zu können oder auch für die vielfältigen Pflege und Unterhaltungsmaßnahmen werden dorfpolitisch engagierte und natürlich auch tatkräftige Bürger(innen) aus Wiemeringhausen gebraucht. Es können selbstverständlich nur solche Dorf-Projekte erfolgreich auf- und umgesetzt werden, die durch eine dazu auch legitimierte und repräsentative Mehrheit unterstützt und akzeptiert werden. Den sich aus I-PRO-Wie neu zu entwickelnden oder auch nur zurück ins Leben zu rufenden Arbeits- und Aktionskreisen sollte es vorbehalten bleiben, die beschlossenen Vorhaben und Maßnahmen dann auch weitgehend eigenständig, verantwortungsvoll und zielorientiert umzusetzen.
wp_080405_bruchhausen-aktiv-e-v-gegrundet.pdf
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