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- 27.8.2010: Elektra's Beobachtungen ...von der (durchnässten) Sommerweide
- 2.8.2010: "Elektra’s" Beobachtungen …von der (feuchten) Sommerweide
- 23.7.2010: Elektra’s Beobachtungen …von der (heißen) Sommerweide
- 22.6.2010: "Elektra's" (1) Beobachtungen ....von der Sommerweide
- 11.5.2010: Almauftrieb - Das Bieseveih macht Sommerpause
- 12.2.2009: Neue Internetpräsenz: WWW.PRO-WIEMERINGHAUSEN.DE geht online
- 9.2.2009: Grüne Kommunalwahl-Kandidaten werden benannt
- 25.1.2009: Infoabend: Welche Rolle spielt das Internet in unserer Gesellschaft?
- 11.1.2009: Neujahrsempfang 2009 - Bürgerschaftliche Aktivitäten werden belohnt
- 31.12.2008: Soziales Netzwerk: ZWAR - Zwischen Arbeit und Ruhestand
Archive für März 2008
Grundschulkonzept Verbundschule im Detail unklar
24.3.2008 von admin.
Wie aus der Ausschussvorlage 072/2007 der Stadt Olsberg vom 18.04.2007 zu entnehmen ist, wird in den Ausschüssen und im Rat bereits seit etwa 1 Jahr über die aufgrund rückläufiger Schülerzahlen notwendigen Veränderungen in der Olsberger Schullandschaft intensiv nachgedacht.
In einem Vortrag vor dem Ausschuss für Bildung, Sport und Freizeit am 22.10.2007 hatte Schulrat Heck vorgeschlagen, dass die Olsberger und Wiemeringhauser Grundschulen einen Verbund bilden sollten, in der Form, dass ab dem Schuljahr 2010/2011 - also in 2 Jahren - in Wiemeringhausen eine gemeinsame 1. und 2.Klasse und eine 4. Klasse zustande kommen könnten, während die 3.Klasse in Olsberg unterrichtet würde. In den Folgejahren sollten dann in Wiemeringhausen nur noch die Klassen 1 und 2 untergebracht werden und die Klassen 3 und 4 nach Olsberg fahren. Alternativ könnte die Grundschule Wiemeringhausen auch einen Verbund mit Niedersfeld eingehen - diese Möglichkeit wurde allerdings nicht untersucht.
Wegen des aufgrund des neuen Schulgesetzes gleichzeitigen Wegfallens der Schulbezirke und der aufgrund dessen weniger Anmeldungen als erwartet (17 statt 22) sollen gemäß dem ergänzenden Beschlussvorschlag vom 04.01.2008 zur Sitzung des Bildungsausschusses am 22.01.1008 die Grundschulen Olsberg (Stammschule) und Wiemeringhausen (Teilstandort) schon bereits ab dem Jahrgang 2008/2009 als Verbundschule weitergeführt werden. Der Rat der Stadt Olsberg hat daraufhin mit Zustimmung der Wiemeringhauser Schulkonferenz am 13.03.2008 das Aus der Grundschule Wiemeringhausen in seiner bisherigen Form als eigenständige Grundschule beschlossen. Die Schulkonferenz hatte sich zuvor in einer schriftlichen Stellungnahme für die Aufrechterhaltung der Grundschule als Teilstandort ausgesprochen.
Für die davon betroffenen Schüler und Eltern - insbesondere der Jahrgangsstufe Null und darunter- , d. h. der jetzigen Kindergartenjahrgänge, bedeutet dies natürlich eine relativ überraschende neue Situation. Nach den durch den Grundsatzbeschluss abschließend festliegenden Tatsachen, stellen sich jetzt einige Fragen, die die konkrete Umsetzung und die Organisation der Verbundschule betreffen. Hierüber liegen derzeit noch keine Auskünfte oder Informationen seitens der zukünftigen Schulleitung vor.
Folgende Aspekte könnten für die jungen Eltern bspw. von Interesse sein und sollen hier unter I-PRO-Wie stellvertretend einmal angesprochen werden - in der Hoffnung, dass sie möglichst kurzfristig der betroffenen Wiemeringhauser Dorfgemeinschaft beantwortet werden. Im Einzelnen:
- Wie sehen die neuen Klassenkonzeptionen und Klassenstärken aus?
- Wie verläuft der neue Schulweg und wie wird dieser beaufsichtigt?
- Werden Schul- oder Linienbusse eingesetzt und von welcher Haltestelle aus?
- Gibt es in Olsberg ein Betreuungsangebot für Wiemeringhauser Kinder?
- Gibt es in Wiemeringhausen ein festes Lehrerpersonal oder müssen Lehrer (und ggf. sogar Schüler) täglich den Standort wechseln?
Der Schulverbund soll nach der Beschlussvorlage in Bezug auf das Schulprogramm auch Vorteile hinsichtlich der Spezialisierung der Standorte mit sich bringen. Es ist also durchaus vorstellbar, dass sich in Wiemeringhausen beispielsweise die besseren Möglichkeiten für eine offene Ganztagsschule, für Problemkinderförderung oder für jahrgangsübergreifenden und jahrgangsparallelen Unterricht ergeben könnten. Damit bestünde natürlich auch in umgekehrter Richtung für Olsberger Schüler die Gelegenheit, die gute Infrastruktur und Ausstattung der Wiemeringhauser Grundschule in geeigneter Weise kennenlernen und nutzen zu können.
Im Interesse der zukünftigen Schüler und Eltern würde es sich auch das Team von I-PRO-Wie wünschen, wenn die neue Schulleitung eine möglichst frühzeitige und offene Informationspolitik betreiben würde, wie sie das Ratsmitlied Seiffert lt. Zeitungsbericht in der Westfalenpost vom 15.03.2008 erbeten und der Bürgermeister Reuter in Aussicht gestellt hat.
Der Zeitungsartikel und die Stellungnahme der Schulkonferenz hier nochmal zum nachlesen:
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Neue Bushaltestelle ohne eklatante Sicherheitsmängel
24.3.2008 von admin.
In einem Schreiben an den Bürgermeister Reuter hatten einige Dorfbewohner ihre Besorgnis über das erhöhte Gefahrenpotential an der neuen Bushaltestelle Ibergstraße in Richtung Olsberg zum Ausdruck gebracht.
In dem I-PRO-Wie vorliegenden Antwortschreiben der Stadtverwaltung vom 18.03.2008 heißt es nun, dass man die Sicherheitsmängel in der aufgezeigten Form nicht erkennen könne. Weiter ist zu lesen, dass - unter Hinweis auf den Jahresrückblick 2007 - die Dorfgemeinschaft Wiemeringhausen durch den Ortsvorsteher und den Arbeitskreis “Verkehr” in den Entscheidungsprozess eingebunden war.
Das “Antwortschreiben von BM Reuter” und der darin zitierte Auszug aus dem “Jahresrückblick 2007″ kann hier exclusiv im Cow.Blog unter www.bieseveih.de eingesehen werden:
auszug-jahresruckblick-2007.pdf
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Die Region Hochsauerland zählt zu den ausgewählten LEADER–Regionen. Wie kam es dazu?
18.3.2008 von admin.
Die sechs Städte im Ostteil des Hochsauerlandkreises Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg hatten sich 2007 gemeinsam als “Region Hochsauerland” darum beworben, eine der Regionen zu werden, die im Lande Nordrhein-Westfalen in den Genuss der Förderung mit Zuschussmitteln aus dem EU-Programm LEADER kommen. NRW Umweltminister Uhlenberg hatte den Zuschlag für die Region Hochsauerland am 26.11.2007 offiziell mitgeteilt.
Bis Ende 2013 stehen der Region-Hochsauerland (Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg) rund 1,6 Mio. Euro EU-Mittel für die Umsetzung der vielen guten Projektideen zur Verfügung. Mit einer großen öffentlichen Auftaktveranstaltung am 22. Mai 2007 im Kloster Marsberg-Bredelar hatte der Bewerbungsprozess begonnen. Die Vorbereitungsteams der LEADER-Bewerbung bestanden aus 5 Arbeitsgruppen und einer Lenkungsgruppe. Die Teilnahme an den Arbeitsgruppen war offen und alle Bürger waren herzlich zur Mitarbeit eingeladen. In den Arbeitsgruppen wurden die Projekte der nächsten Jahre entwickelt. Folgende Themenfelder waren darin besetzt:
- Dorfentwicklung und Dorferneuerung
- Wirtschaft, Energie und Verkehr
- Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Naturschutz
- Tourismus
- Bildung, Soziales und Kultur
Die Lenkungsgruppe hat die Aufgabe, gemeinsam mit der ARGE Hochsauerland die Endfassung eines Gebietsentwicklungskonzeptes (GIEK) zu erarbeiten. Dieses Gebietsentwicklungskonzeptes wurde als Bewerbung zur Anerkennung als LEADER Region Hochsauerland beim Ministerium in Düsseldorf eingereicht. Die Lenkungsgruppe der Bewerberregion Hochsauerland besteht aus folgenden Mitgliedern:
- die Bürgermeister der Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg
- Landwirtschaftskammer Münster
- Bezirksregierung Arnsberg
- Biologische Station HSK
- Sauerland Tourismus e.V.
- I.D.E.E. e.V.
- Schulamt für den Hochsauerlandkreis
- Kulturbüro Hochsauerland
- IHK Arnsberg
Die Abschluss-Ergebnispräsentation der LEADER-Bewerbung ist hier unter www.bieseveih.de im Cow.Blog exclusiv nochmal zum Nachlesen. Auf diesen Ergebnissen müssen jetzt in den Lokalen Aktionsgruppen (LAG) die konkreten Projekte entwickelt werden.
leader-hs_abschluss_2007-10-15.pdf
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Neue Bushaltestelle birgt hohes Gefahrenpotential
17.3.2008 von admin.
In einem Schreiben an den Olsberger Bürgermeister Elmar Reuter haben Jürgen Winzer und einige andere besorgte Privatpersonen aus Wiemeringhausen auf das Gefahrenpotential der neuen Bushaltestelle Ibergstraße in Richtung Olsberg hingewiesen.
Die nach verkehrssicherheitstechnischen Kriterien als unbefriedigend zu bezeichnende Verlegung der Haltestelle hat zu einer insbesondere für die Schulkinder nicht ungefährlichen Situation geführt.
Die Probleme sind nun aber erkannt und die betroffenen Stellen wie der Schulrat HSK sowie die Polizei HSK haben genauso wie der örtliche CDU-Ortsverband zugesagt, sich gemeinsam mit dem Bürgermeister um eine Verbesserung der Situation zu bemühen.
Die Initiative PRO Wiemeringhausen hält das Thema Bushaltestelle für so wichtig, um es auch mit der interessierten Öffentlichkeit von Wiemeringhausen zu diskutieren. Um diese begrüßenswerte Privatinitiative zu unterstützen und zu helfen, die Meinungen zu bündeln und gemeinsame Lösungen zu finden, wird das Schreiben hier unter I-PRO-Wie veröffentlicht:
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Regionalmanager für LEADER gesucht
15.3.2008 von admin.
In der heutigen Ausgabe der Westfalenpost findet man eine Stellenausschreibung zur “Besetzung des Regionalmanagements” des Regionalsvereins LEADER-Region Hochsauerland.
Die Schwerpunkte der Arbeit des (der) Regionalmanagers(in) sind u. a. die Betreuung der 5 Facharbeitskreise (FAK) sowie die Leitung des Projektbüros u. a. zur Sitzungsvorbereitung und insbesondere zur Antragserstellung für die Zuschussanträge.
In drei der FAK’s sind die vier Wiemeringhauser Gründungsmitglieder angemeldet.
Das Regionalmanagement ist somit auch ein sehr wichtiger Ansprechpartner für unsere Initiative PRO Wiemeringhausen - Bewerbungen sind bis 28.03.2008 zu richten an den 1. Vorsitzenden des Regionalvereins, Herrn Bürgermeister Heinrich Nolte aus Medebach.
Die Stellenanzeige seht ihr hier: wp_080315_leader-stellenausschreibung.pdf
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Nachbarort Bruchhausen gründet Dorfgemeinschaftsverein
14.3.2008 von admin.
Da braucht man gar nicht weit über den Gartenzaun zu blicken, um zu sehen, dass in der direkten Nachbarschaft sich in Sachen „Dorfentwicklung“ etwas tut . Wie die Westfalenpost in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, plant man im Dorf an den Steinen die Gründung eines Dorfgemeinschaftsvereins „Bruchhausen- Aktiv“.
Die Initiative für diesen Dorfverein dazu kommt – natürlich (!) – maßgeblich vom dortigen Ortsvorsteher, Karl-Josef Wiegelmann, der den Verein nicht in Konkurrenz zu den bestehenden Vereinen sieht, sondern die im Ort vorhandenen Vereinskräfte bündeln und unterstützen möchte.
Der WP-Artikel ist hier im Cow.Blog unter www.bieseveih.de exklusiv noch mal zum Nachlesen. Die Satzung des Bruchhauser Dorfgemeinschaftsvereins soll unter www.bruchhausen–online.de in kürze veröffentlicht werden. Schaut doch mal hin.
Die hier im Cow.Blog vor ein paar Tagen publizierten Ziele und Aufgaben der Initiative PRO Wiemeringhausen (siehe untenstehenden Eintrag) sind doch in etwa schon der Kerninhalt einer möglichen Satzung für einen solchen neuen Bürgerverein auch in Wiemeringhausen.
Wir in Wiemeringhausen haben zurzeit weder einen Ortsvorsteher noch einen solchen Bürgerverein – aber das kann sich ja vielleicht bald ändern - und mit unserer Initiative PRO Wiemeringhausen sind wir genau auf dem richtigen Weg dorthin.
Hubertus Moos - der maßgeblich inhaltlich und organisatorisch für die Entstehung dieser dörflichen Aktionsgruppe Initiative PRO Wiemeringhausen verantwortlich ist - hat sich bei dem CDU-Ortsverband und dem CDU-Stadtverband als unabhängiger und überparteilicher Kandidat zum Ortsvorsteher von Wiemeringhausen zur Verfügung gestellt.
Damit liegt eine Personal-Alternative zur Entscheidung in den Gremien und bei den politisch Verantwortlichen in Wiemeringhausen und Olsberg vor.
Hier angefügt der Artikel aus der Westfalenpost vom 14.03.2008 zur geplanten Gründung des Dorfgemeinschaftsvereins Bruchhausen:
wp_080314_dorfgemeinschaftsverein-bruchhausen.pdf
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1. Kommentar durch CDU-Ratsmitglied Hiltrud Schmidt
12.3.2008 von admin.
Leider gibt es noch technische Schwierigkeiten mit der Kommentierung der Beiträge. Deshalb wird dieser erste Kommentar zu dem in der Kategorie LEADER verfassten Beitrag von admin vom 04.03.2008 zur “Gründungsversammlung des Vereins LEADER Region Hochsauertland e.V.” hier als Gastbeitrag veröffentlicht.
Hiltrud Schmidt, unser Kreistags- und Stadtrats-Mitglied schrieb am 11.03.2008:
Kommentar zu:
Gründungsversammlung der LEADER Region Hochsauerland / 04.03.2008
Vor einem Jahr hat der Rat der Stadt Olsberg den Beschluss gefasst, dass eine LEADER Bewerberregion Hochsauerland gebildet werden sollte, die aus den Städten Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg besteht. Die Pro Regio AG in Offenbach wurde mit der Erstellung eines Entwicklungskonzeptes als Bewerbungsgrundlage für die LEADER Förderung beauftragt. In einer Auftaktveranstaltung wurden die, im vorherigen Artikel genannten Arbeitskreise gegründet. Peter Seiffertt und ich haben bereits in diesem Bewerbungsprozess mitgearbeitet. Mit einem guten Konzept konnte sich unsere Region gegen andere Regionen durchsetzen. Dieses ist die Grundlage für die LEADER Region Hochsauerland.Peter Seiffertt ist vom Rat der Stadt Olsberg in den Vorstand LEADER Region Hochsauerland gewählt worden. Aus diesem Grunde sind die negativen Bemerkungen über seine Teilnahme in dem Arbeitskreis Dorfentwicklung , der bestimmt nicht nur aus Ortsvorstehern besteht, unverständlich.
Hiltrud Schmidt
Mitglied des Rates der Stadt Olsberg
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Ziele und Zweck der Initiative-PRO-Wiemeringhausen
9.3.2008 von admin.
Ziel und Zweck der Initiative-PRO-Wiemeringhausen ist es, eine nachhaltige, d. h. eine wirtschaftliche, sozial- und umweltverträgliche Entwicklung in dem Gemeindegebiet des Dorfes Wiemeringhausen (Stadt Olsberg) zu fördern und zu betreiben.
Die Initiative will Maßnahmen zur Dorfentwicklung von Wiemeringhausen unterstützen mit dem Ziel, insbesondere zur Förderung des Wohlergehens der Bevölkerung von Wiemeringhausen und zur Wahrung und Pflege der auf dem Gemeindegebiet von Wiemeringhausen befindlichen Siedlungen und Landschaften aktiv und in geeigneter Weise beizutragen.
Zur Verwirklichung der vorgenannten Ziele der Initiative-PRO-Wiemeringhausen dienen insbesondere
Maßnahmen zu Förderung, Erhaltung, Pflege und Entwicklung:
- des Interesses der Bürger(innen) zur Teilhabe an dörflichen Geschehnissen,
- der öffentlichen Meinungsbildung im Zusammenhang mit dörflichen Fragestellungen,
- des gesellschaftlich-sozialen Engagements der Bürger(innen) in dörflichen Belangen,
- des wirtschaftlichen und unternehmerischen Engagements der Bürger(innen) vor Ort,
- einer bürgerlichen Begegnungsstätte als sozialer Treffpunkt der Dorfgemeinschaft,
- der dörflichen Infrastruktur sowie der Selbstversorgungsmöglichkeiten vor Ort,
- von Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben mit Arbeitsplätzen vor Ort,
- des gemeinsamen Selbstverständnisses und dörflicher Identifikationsmerkmale,
- des dörflichen Tourismusgewerbes und von örtlichen Marketingstrategien,
- der dörflichen Immobilienaltbestände und gemeinschaftlichen Liegenschaften,
- der offenen Kulturlandschaften und der traditionellen bäuerlichen Kulturgüter,
- der verbliebenen landwirtschaftlichen Voll- und Nebenerwerbsbetriebe,
- der kulturellen Vielfalt im Ort sowie der Jugend- und Altenfürsorge,
- der Zusammenarbeit mit anderen Dörfern im lokalen und regionalen Umfeld,
- der Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen, Parteien und anderen dörflichen Gremien,
- des Umwelt- und Klimaschutzes sowie des Natur- und Landschaftsschutzes,
- der Energieeinsparung und der regenerativen Energieerzeugung,
- von Bildungsangeboten insbesondere in Bezug auf Staat und Gesellschaft, Umwelt und Natur, Energie und Klima, Kultur und Heimat sowie Gesundheit und Pflege
sowie dem Aufbau
- von Kompetenzen zur Erlangung öffentlicher und privater Fördermittel,
- von personellen und finanziellen Ressourcen zur gezielten Projektentwicklung und
- von Lenkungskreisen und Steuerungsgremien zur Abwicklung von Förderprojekten.
Die Ziele der Initiative-PRO-Wiemeringhausen stimmen grundsätzlich mit den Zielen und Aufgaben des Regionalvereins LEADER – Region Hochsauerland e. V. überein. Die Initiative-PRO-Wiemeringhausen versucht dessen Ziele in Hinblick auf die speziellen dörflichen Bedürfnisse und Belange sowie die Entwicklungspotentiale von Wiemeringhausen hin zu konkretisieren und nimmt aktiv an der Arbeit des Regionalvereins Leader-Region Hochsauerland e. V. teil.
Die Initiative-PRO-Wiemeringhausen verfolgt über LEADER hinaus auch grundsätzlich die gleichen Ziele wie das NRW-Programm „Ländlicher Raum 2007-2013“ und bemüht sich aktiv um die Förderung und Entwicklung von Maßnahmen, die sich mit den inhaltlichen und methodischen Schwerpunkten der Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 des europäischen Rates vom 20.09.2005 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) befassen. Zu den übergeordneten Zielen von ELER zählen die Verbesserung der Umwelt und der Landschaft, die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft, die Steigerung der Lebensqualität im ländlichen Raum und dessen Diversifizierung.
Die Initiative-PRO-Wiemeringhausen verfolgt mit der Wahrnehmung der vor genannten Aufgaben das wesentliche Ziel, als Zusammenschluss engagierter Bürger von Wiemeringhausen mitzuhelfen, im kommunalen Umfeld eine ausgewogene Verbindung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Dorfes im regionalen Verbund herzustellen.
Die Initiative-PRO-Wiemeringhausen legt dabei großen Wert auf die Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen und Gruppierungen sowie kommunalen und regionalen Institutionen, insbesondere aus den Bereichen der Verwaltung, der Regionalplanung, der Wirtschaft, der Land- und Forstwirtschaft, des Naturschutzes, der Bildung, des Tourismus sowie der Heimat- und Kulturpflege.
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Bürger-Verein Initiative-PRO-Wiemeringhausen geplant
9.3.2008 von admin.
Die Dinge nehmen langsam aber unaufhaltsam ihren Lauf. Die noch kleine Gruppe von I-PRO-Wie ist bereit, den einmal eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen.
Um zu einer nach unseren Vorstellungen handlungsfähigen Organisationsform zu kommen, muss deshalb in nächster Zeit - wie bereits angekündigt - (leider) noch ein weiterer Verein gegründet werden.
Dieser Verein soll die Interessen aller Gesellschaftsgruppen im Dorf erfassen und bündeln. Darin sollen Ideen und konstruktive Vorschläge zum Wohle des Dorfes und seiner Bevölkerung artikuliert und ergebnisorientiert diskutiert werden.
Dies wird nach unserer Vorstellung ein “Bürger-Verein” sein, der die derzeitige Struktur der dörflichen Interessensvertretung auf ein breiteres bürgerliches Fundament stellen soll. Das Konzept des Dorfvereins “Bürger-Verein Initiative PRO Wiemeringhausen” ist integrativ orientiert und soll die Dorfgemeinschaft von Wiemeringhausen möglichst in seiner Gesamtheit umfassen.
Die neue Dorfgemeinschaft soll sich unter einem Dach zusammenfinden das von drei Säulen getragen wird, die auf einem starken bürgerlichen Fundament stehen. Den statischen Rahmen dieses Bürgerhauses bilden drei Bereiche mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Soziales und Politik.
Der integrative Ansatz des Bürger-Vereins mit ausgewogener Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Interessen und Belange des Dorfes ist aus dem an dieser Stelle hinterlegten Teil-Entwurf der Vereinssatzung zu entnehmen.
i_pro_wie_vereinssatzunge_080308.pdf
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Besetzung der Lokalen Aktionsgruppen + Vereinssatzung
5.3.2008 von admin.
Der Berichterstattung der heutigen Heimatpresse über die Gründungsversammlung war auch die Besetzung der Lokalen Arbeitsgruppen (LAG) zu entnehmen.
Wer sich in diesem wichtigen Entscheidungsgremium des erweiterten Vorstandes vom Regionalverein LEADER - Region Sauerland so alles tummelt ist hier nochmal - exklusiv auf Cow.Blog - zum Nachlesen:
aus Brilon: Friedel Schumacher (Bildung) und Gabriele Landfried (Kultur und Kunst)
aus Marsberg: Werner Schubert (Naturschutz) und Bernd Follmann (Kultur)
aus Medebach: Reinhard Figgen (Dorfentwicklung und Kultur) und Ulrich Döbereiner (Tourismus)
aus Olsberg: Alfons Schmidt (Dorfentwicklung und Kultur) und Hubertus Moos (Energie und Dorfentwicklung)
aus Hallenberg: Martin Stöber (Land- und Forstwirtschaft) und Ina Maieli (Tourismus)
aus Winterberg: Gunther Henschen (Energie) und Walter Peis (Dorfentwicklung und Kultur)
Die Vereinsatzung des Regionalvereins LEADER - Region Sauerland findet ihr hier:
vereinssatzung_leader_080303.pdf
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